#Rapefugees in Bochum: Araber wegen Vergewaltigung gesucht!

Rapefugees in Bochum: Eine junge Frau ist in Bochum-Querenburg Opfer eines Sexualdelikts geworden. Sie war auf dem Heimweg von der Uni, als sie von einem noch unbekannten Täter in ein Waldstück gezogen wurde. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen.

Übergriff - © detailblick - Fotolia

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Die junge Frau wurde am 16. November gegen 16.45 Uhr auf der Überführung der Max-Imdahl-Straße von dem Täter erst umklammert und dann in das dortige Waldstück im Bereich der Laerholzstraße / Schinkelstraße in Bochum-Querenburg gezogen.

Vermutlich hatte der Täter zuvor auf der Überführung gestanden und den Fahrzeugverkehr des Hustadtrings beobachtet. Im Waldstück kam es anschließend zu sexuellen Übergriffen des Kriminellen.

Fußgänger liefen vorbei, ohne die Tat zu bemerken

Nach Angaben der jungen Frau passierten mehrere Fußgänger das Waldstück, ohne auf die Tat aufmerksam zu werden. Insbesondere soll ein Mann, der seinen Hund ausführte, dort vorbeigegangen sein. Außerdem soll eine weitere Person, die das Opfer kurz zuvor am Beginn der Überführung nach dem Weg gefragt hat, an dem auf dem Zubringer stehenden Täter vorbeigelaufen sein.

Bereits im August dieses Jahres kam es im Bereich Bochum-Querenburg zu einer Sexualstraftat eines bislang unbekannten Täters. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht, ist noch unklar.

Hinweise an die Polizei in Bochum

Der ungepflegte Täter, augenscheinlich arabischer oder afghanischer Abstammung, ist etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, hat schwarze Haare, einen Vollbart und trug eine dunkle Hose sowie einen dunklen Wintermantel, der an den Schultern blau abgesetzt ist.
Die Polizei bittet unter der Rufnummer 0234/909-4441 um Hinweise. Insbesondere die beiden beschriebenen Zeugen werden dringend gebeten, sich umgehend mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: Focus

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