Norwegen: Polizei entdeckt bei hunderten syrischen Flüchtlingen grauenhafte Fotos von Hinrichtungen

Andere Länder, andere Sitten: EnthauptungBei hunderten syrischen Flüchtlingen die nach Norwegen einreisten entdeckte die Polizei Bilder und Filme von Hinrichtungen und abgeschlagenen Köpfen auf den Handys.
Diese Enthüllung verstärkt die Ängste, daß ISIS die Flüchtlingskrise ausnutzt, um in der Folge der Anschläge von Paris, weitere Kämpfer nach Europa zu schmuggeln.
Die Polizei gibt zu, daß durch den massiven Anstieg der Flüchtlingszahlen im vergangenen Sommer und den letzten Monaten weniger Sicherheitskontrollen durchgeführt wurden, als nötig gewesen wären und der background der meisten Immigranten nicht überprüft worden sei.

Der Immigrations-Dienst der Polizei (PU) in Norwegen war stark überlastet und durch die hohe Zahl der in Norwegen Asylsuchenden stark unter Druck.
Doch  bei der Durchsuchung von persönlichem Besitz und Handys bei Grenzkontrollen entdeckten die Polizisten „Hunderte von Photos und Videos von Exekutionen, brutalen Bestrafungen, Menschen, die abgeschlagene Köpfe oder Hände hochhielten“. Ebenso wurde von Photos von toten Kindern und anderen Opfern von Krieg und Terrorismus berichtet.

Zahlreiche Bilder von ISIS-Flaggen wurden gefunden, sowie auch Flaggen anderer terroristischer Organisationen, so die norwegische Zeitung Nettavisen. Erig Haugland, Chef des norwegischen Asylprogramms betonte, die Bilder könnten auch aus unschuldigen Gründen auf den Mobiltelefonen gespeichert worden seien (sic!). Sie könnten als Beweise für die Gründe ihrer Flucht gespeichert worden sein, oder um unbeschädigt durch jihadisitsch-kontrollierte Bereiche zu gelangen. Er zieht daher den Schluß, daß die Photos, obgleich sie alarmierend erscheinen, ebensogut eine harmlose Erklärung haben können.
Mittlerweile gibt es jedoch einen ISIS-Manifest, welches die Pläne, die Flüchtlingskrise zur Einschleusung von Kämpfern zu nutzen, offen darlegt. Auch ist bereits klar, daß drei der Täter der Attentate in Paris als Flüchtlinge getarnt nach Europa einreisten. Darunter Abdelhamid Abaaoud, der Kopf der Terroraktion, der  später bei einer Stürmung der Polizei im Pariser Vorort Saint-Denis getötet wurde. (…)

Quelle: DailyMail, frei übersetzt

 

Kommentar verfassen