Identitäre verhüllen Maria-Theresen-Denkmal mit Burka

In der Nacht vom 28. auf den 29. November verhüllten Aktivisten der Identitären Bewegung das mehr als 20 Meter hohe Maria-Theresien-Denkmal zwischen Natur- und Kunsthistorischen Museum mit einer gigantischen Burka.

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Nach dem Vorbild des Verhüllungskünstlers Christo hingen sie der österreichischen Herrscherin den Schleier um. Zu ihren Füßen wurde ein Schild mit dem Schriftzug „Islamisierung – nein Danke!“ angebracht.

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Die Aktivisten rechtfertigen ihre Aktion als Protest gegen die Islamisierung Österreichs und für die Meinungsfreiheit in unserem Land.

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„Wenn die Politiker die Islamisierung verschweigen, müssen wir umso deutlicher auf sie aufmerksam machen! Jeden Tag wird unser Land ein Stück mehr islamisiert. In muslimischen Kindergärten wird zum Dschihad gegen Ungläubige aufgerufen, Einzeltäter verüben unter „Allahu Akbar!“ Schreien Attentate in Österreich. Währenddessen machen uns staatlich legitimierte Islamexperten weiß, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat und die Islamisierung nicht stattfindet. Wer es wagt, diese Tatsache doch anzusprechen, fällt unter Extremismusverdacht und landet im schlimmsten Fall sogar vor Gericht: Alleine 2017 soll es statistisch gesehen fast jedem Tag zu einem Prozess wegen sogenannten „Hasspostings“ kommen. Wir Identitäre sagen: „Schluss mit dieser Verschleierung der Realität! Die Wahrheit muss auch in Österreich zumutbar sein! Daher fordern wir eine Remigration aller Illegalen und jener Muslime, die unsere Gesellschaftsordnung ablehnen. Darüber hinaus muss die politische Verfolgung jener Menschen aufhören, die sich Sorgen um Österreichs Zukunft machen und die Tatsache der Islamisierung unseres Landes ansprechen. In Österreich muss endlich eine Leitkultur etabliert werden, damit unser Land auch in 100 Jahren noch das Land bleibt, in dem die Österreicher leben. Unsere Werte und unsere Kultur müssen in der österreichischen Verfassung verankert werden, damit islamische Umtriebe hier keine Zukunft haben!“

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