Angriffe auf US-Bürger im Ausland: Obama gibt geheime Drohnen-Akten frei

US-Präsident Barack Obama will dem Kongress bisher geheime Dokumente über umstrittene Drohnenangriffe auf US-Bürger im Ausland zur Verfügung stellen. Obama werde ausführliche juristische Einschätzungen zur Rechtmäßigkeit dieser Drohneneinsätze an Ausschüsse des Kongresses geben, gab das Weiße Haus am Mittwochabend bekannt…

Die ersten Drohneneinsätze gab es zwar bereits in der Amtszeit von Obamas Vorgänger George W. Bush, doch seit dem Regierungswechsel im Januar 2009 wurde die Zahl der Angriffe massiv erhöht. Nach Berichten der „Washington Post“ starben durch Drohnen in Obamas erster Amtszeit bei mehr als 300 Angriffen fast 3000 Menschen. Die meisten von ihnen seien unschuldige Zivilisten, die als „Kollateralschaden“ in Kauf genommen würden, kritisieren Menschenrechtler.

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1 Comment

  1. Kirschbluete

    10. Februar 2013 at 01:31

    „Nach Berichten der „Washington Post“ starben durch Drohnen in Obamas erster Amtszeit bei mehr als 300 Angriffen fast 3000 Menschen. Die meisten von ihnen seien unschuldige Zivilisten, die als „Kollateralschaden“ in Kauf genommen würden, kritisieren Menschenrechtler.“
    Irgendwie muss man sich den Friedensnobelpreis schließlich verdienen…
    Hinweis auf Petition: Bewaffnete Drohnen ächten:
    http://www.openpetition.de/petition/online/bewaffnete-drohnen-international-aechten-und-verbieten

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